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Auf den ersten Blick wirkt das Werk der Schwestern Margaret und Christine Wertheim wie ein Ausschnitt aus einem Märchen einer gehäkelten Unterwasserwelt mit bis zu 1000 Einzelteilen. Die Künstlerinnen wollen mit der Hilfe von drei Männern und dreitausend Frauen aus aller Welt auf die Bedrohung der Korallenriffe aufmerksam machen, die durch die Klimaveränderung erst entstanden ist. Dabei wurde außer üblicher Wolle auch anderes Material verwendet, um auch an der äußeren Form das Problem zu spiegeln.

Bild http://www.americancraftmag.org/article.php?id=11759

Bis zum 24. April 2011 ist die Ausstellung im Smithsonian National Museum of Natural History in Washington D.C. zu sehen). Wer es nicht mehr dorthin schafft, kann sich dieses Video anschauen.

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