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Kirsty Mitchell entführt uns mit ihren künstlerischen Fähigkeiten in eine Märchenwelt aus Mädchenträumen. Sie schafft ihr eigenes “Wonderland” und erzählt uns bei der ersten Betrachtung Geschichten über zauberhafte Figuren aus Kindheitserlebnissen.

Es sind Elfen, Nymphen und Märchenprinzessinnen, die in glorreichen Kostümen in den schönsten Bildseiten der Welt verschmelzen. Sie schwimmen dabei in einem Meer von Büchern, Blumen, Wurzeln und bedienen sich dabei an farbenfröhlichen Nuancen, die Mystik und Zauber zum Leben erwecken.

Weite Felder voll Blüten, ein Gartenlabyrinth in feinem englischem Stil, ein bepuderter Wald, und inmitten dieser Kulisse, nehmen die Figuren ihren Platz ein.

Das Material der Kleider, die sie übrigens selbst entworfen hat, ist inspiriert von der Natur, die sich am Körper des Menschen ausdehnt, Spuren hinterlässt und die Modelle epischer denn je darstellt.
All das Schöne der Natur sammelt sich in ihren Bildern zu einer Collage zusammen und führt dazu, dass man die Augen nicht abwenden kann.

Im Interview mit Eugene von mymodernmet.com erfährt der Leser eine rührende Geschichte über ein wunderbares Mutter-Tochter-Verhältnis und gleichzeitig lernt man den Menschen kennen, der sie zu alldem inspiriert hat.

„Wonderland is a tribute to the memory of my mother who tragically died in November 2008. She was my best friend; she died of a brain tumor miles away from her family and friends in France, and had a tiny little funeral. I remember wanting, needing to do something that would let people know who she was. Something that would explain the gift she gave me, which was a vivid and overly excitable imagination. She was an English teacher and read to me (and hundreds of other children) for many, many years. She instilled a belief in beauty and wonder…. and this is how I wanted her to be remembered.”

Die aus England stammende Künstlerin lebt in dem Bezirk von Surrey, hat es aber nicht weit nach London. Doch ihr gefällt das Leben zwischen Land und Stadt, und dabei die Identität einer Fotografin und einer Mode-Designerin zu verkörpern.

Nach zehn Jahren Arbeit in der Mode-Industrie, ergriff sie die Leidenschaft der Fotografie. Heute kombiniert sie diese Fähigkeiten und verwandelt sie zu einem „meltin pot“. Das Ergebnis ist eine Sammlung von „Fine-Art-Photography“, bei der alles von ihr selbst kreiert und designed wurde, wie sie selbst erklärt.

Und ein paar Making-Off-Bilder hat mir die Fotografin auch erlaubt zu benutzen, die ich euch natürlich nciht vorenthalten möchte!

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