Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Sich mit der eigenen Person, dem Körper und dem Geist auseinandersetzen, ist zur persönlichen Entwicklungen unverzichtbar.
Dabei sollte man sich sowohl die eigenen Stärken als auch Schwächen bewusst machen, doch niemals an seinen Stärken zweifeln.
Wenn wir den Glauben an uns selbst verlieren, kommt es oft zu Zweifel. Aber sind sie wirklich von Nöten? In einem Gespräch mit Pascal von monsieurchroche.ch gab er zu wissen, dass es Menschen gibt, die den Selbstzweifel verdrängen, die Entgegenstellung jedoch von Mut und Stärke zeugt.
Doch sollte sich der Mensch nicht auf eine Art und Weise auseinandersetzen, die Zweifel erst gar nicht hervorruft? Wer Zweifel hat, sollte sich ihnen entgegen stellen, sich die Zweifel bewusst machen, um sie zu vernichten. Die Bekenntnis sich selbst gegenüber ist ohne Zweifel mutig und stark. Doch sind sie da, vermehren sie sich wie Läuse. Letzten Endes sind sie nur Hürden, so gewaltsam, dass man nie wieder aufstehen kann, wenn sie nicht überwunden werden.

Wir sollten uns Ziele setzen, so unerreichbar sie auch erscheinen mögen, niemals aufhören. Sie werden kommen und gehen, diese Zweifel, aber sie dürfen nicht bleiben.

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