„Nähert man sich dem Wasser, trauen sich die Vögel nicht, ihren Durst zu löschen. Schon gar nicht, wenn man sich im Wasser befindet. Ist dir das aufgefallen? Sie sind die elegantesten Wesen, die ich kenne, die Kunstvollsten. Sie fliegen und sie singen. Wenn sie sich dem Wasser nähern, fliegen sie an einer erdachten Linie einer Schleife entlang. Wenn sie sinken, um zu schlürfen, sieht man für wenige Sekunden die Farben des Wassers an ihrem winzigen Bäuchlein widergespiegelt. Nur um dieses Leuchten zu sehen, käme ich niemals auf die Idee, sie mit einem Sprung zu verjagen. Das Schöne wird zu oft verjagt.“

„Weil man immer den Anspruch hat, etwas Schöneres zu sehen. Und dieser Anspruch ist das, was uns blendet und manchmal nicht erlaubt, das eigentliche zu sehen, vollendete ich das Gesagte.

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