Schaum mintgrüner Seife umhüllte ihre Hände. Aufmerksam lauschte ich dem Knistern. Das weiße Nichts perlte an den Konturen ihres Gesichtes ab. In meinen Gedanken ließ ich sie summen. Ihr goldblondes Haar spiegelte die Sonne.

Mit ihren schmalen Fingern teilte sie das Haar, um es zu flechten. Mit meinen Fingern wollte ich drüber schreiben, an der Spitze das gebundene Haar lösen, um es fliegen zu sehen.
Regungslos stand sie da. Die heilige Venus mit ihrem wallenden Haar aus Gold. Ach, wie schön sie wäre, wenn sie sich aus ihrem weißen Marmorkörper erheben könnte, die Unsterblichkeit erlangen und meines sein könnte, dachte er sich.

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