Die Zeit füllt sich nicht selbst aus, mit der Zeit fügen sich die Puzzleteile zu einem, vom Menschen selbst bewegt.

Wie tief kannst du gehen? Fordere dich einmal selbst heraus. Öffne dich, dreh den Wasserhahn auf, und lass deine Gedanken in der Unendlichkeit schwimmen und selbst zur Unendlichkeit werden. Lass manche von ihnen während der Zeit ertrinken. Lass andere sich retten, um dich selbst am Leben zu erhalten. “Keiner möchte das”, schrie sie. “Sie wollen sich doch aber alle nur ablenken. Tanz mein Kind, tanz.”

Der Mensch ist allein auf dieser Welt, so himmlich allein, so höllisch allein. “Ich werde die Zeit nicht mehr damit verschwenden, jemanden zu finden, der mich versteht. Ich werde die Zeit nutzen, um mich selbst zu verstehen.”

Wenn ich beginne, über das Leben nachzudenken, ich weiß nicht, wo anfangen, wo aufhören.

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