Ich bin ein einsamer Mensch, vermutlich fühle ich mich wie ein jeder so. Verlassen und ausgesetzt, an irgendeinem unbedeutenden Fleck auf dem Planeten Erde. An Tagen wie diesen wünsche ich mir, niemals auf die Welt gekommen zu sein. Es ist eines dieser Tage, an denen eine zerbrechliche Leere eintritt. Sie breitet sch im eigenen Herzen aus wie die Pest, und es entsteht der größte vorstellbare Krieg. Den modernen Krieg führt das Individuum mit sich selbst. Zerrissen, hin und hergerissen von allem Gegensätzlichen. Diese Zerrissenheit muss diese Leere sein.

Es ist diese Leere, die in diesem Leben auftritt, unbegründet, vollkommen bewegt. Unerklärbar versuchen Gedanken die Leere zu verstehen. Was ist dies für eine Leere? Was richtet sie in uns an, wenn wir doch danach streben, glücklich zu sein.

Was tut man, wenn man den Mut zu leben, verloren hat?

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